Hypnose und vollkommene Hingabe: ein authentischer Erfahrungsbericht.

Als ich meine erste Session bei dir hatte ahnte ich noch nicht dass sich daraus weit mehr ergibt. Auch dich wollte ich nur einmal erleben. Aber ich merkte schnell dass es bei dir anders ist. Und ich zu dir anders empfinde als zu allen anderen Dominas und damit viel intensivere Gefühle habe. Aber Gefühle zu einer Domina war nie ein Thema für mich. Ich hab einige wunderschöne Frauen in Berlin erlebt und noch nie waren da Gefühle mit im Spiel. Bei dir war das anders und ich wusste erst nicht damit umzugehen. In einer weiterführenden Session, die sich von der ersten Session insofern unterschied, dass sie sich mehr dem Spektrum: ´Hypnose und Trance´ zuordnen ließ, spürte ich jedoch, wie versiert und gewissenhaft du tieferliegende Blockaden aufspürtest, sichtbar werden ließest und schlussendlich auflösen konntest. Mir ist (später) klar geworden dass die beinah schon therapeutisch anmutende Session für dich evtl. auch nicht leicht war und du mehrere Spagate hinlegen musstest. Du musstest mir unbequeme Wahrheiten aufzeigen, die ich schwer akzeptieren konnte. Ich habe immer nur mein Leiden gesehen aber nie drüber nachgedacht, was dir die Session abverlangt hat. Als ich erkannt habe wie viel Energie und Arbeit du in meine Therapie gelegt hast, hat mich das tief berührt. Respekt und Verbundenheit zu dir sind dadurch intensiviert worden. Zuerst war es nur ein rein erotisches Verlangen was ich zu den meisten anderen Frauen auch verspüre. Ich merkte schon, dass die Zuneigung zu dir über erotische Lustgefühle hinausgeht. Ich glaube zu wissen warum. Ohne dass ich es wollte, habe ich dich auf einer persönlich- Ebene betrachtet, was ich bei den anderen Frauen nie tat. Ich spürte deine Leidenschaft, Hingabe und Mitgefühl und dadurch kam bei mir ein intensives Gefühl der Verbundenheit hoch. Wenn dann noch Vertrauensgefühle hinzukommen… Aber grade durch Gefühle wird dadurch erst eine Session perfekt und vollkommen. Schmerz, Lust, Lob und Tadel… all das geht viel tiefer. Durch dich habe ich erfahren wie schön es ist, was zu geben anstatt nur zu empfangen. In unserer letzten Session praktizierten wir Fußerotik. Ich empfinde ich das als großes Glück dich dort berühren, streicheln und sogar küssen zu dürfen. Ich sehe es nicht als Selbstverständlichkeit an, dass du mich dort ran lässt. Du bist zwar nicht die einzige Frau mit die ich Fußerotik praktiziere. Aber nur bei dir habe ich das Gefühl währenddessen mit dir zu verschmelzen. Ich bin dir da näher als manche Ehepaare es sich sind. Ich vergesse alles um mich herum und versinke in diesem Fetisch. Wenn man das mit einer Frau auslebt, für die man was empfindet, kommt man in ganz andere Sphären. Es ist DER Fetisch unter meinen anderen der wirklich tief in meine Psyche geht. Das ist eine Herzenssache und es bedeutet mir sehr viel, das mit dir ausleben zu dürfen. Du bist auch die erste Frau, für die ich das Bedürfnis habe zu weinen oder die Zehen zu lackieren. Du bist nicht nur Domina für mich sondern auch Therapeutin, Lehrmeisterin und Wegbegleiterin. Nach jeder Session mit dir fühle ich mich seelisch gereinigt. Ich schaue zu dir auf, auch außerhalb der Session, und ich bin nicht dauerdevot. Du bist mir muskulös-körperlich überlegen. Du kannst mich jederzeit überwältigen, wodurch du mir ein herrliches Schutzgefühl vermittelst. Ich gehe noch etwas weiter und behaupte, dass meine Erlebnisse mit dir (plus Rollenspiele > Dramatherapie) bei mir Impulse frei gesetzt haben, die sich positiv auf mein Privatleben und Persönlichkeitsentwicklung auswirken. Bei mir passieren grade psychologische Veränderungen. Altes kollidiert mit Neuem. Alte Denkmuster brechen auf, Bedürfnisse und Lebenseinstellungen ändern sich. Ist ein harter Reifeprozess der grade passiert. Dauert zu lange alles zu erklären aber auch daran hast du mitgewirkt. Wie stark die Verbundenheit mit dir inzwischen ist, zeigte sich letztens als ich eine Session mit einer anderen Lady hatte. Trotzdem habe ich keine Verbindung/Gefühle zu dieser Domina und würde ihr auch nicht hinterher trauern wenn sie mal aufhört. So schön die Frau und die Session war, ich musste öfters dabei an dich denken. Ich bin noch nie fremd gegangen aber anscheinend hatte ich genau dieses Gefühl, als wenn ich dich betrogen hätte. Macht keinen Sinn, denn du weißt ja, dass ich auch andere Frauen besuche. Trotzdem hatte ich Schuldgefühle dir gegenüber die mir bis dahin unbekannt waren. Woran lag das? …Das hatte irgendwie was von Blasphemie dir gegenüber. Jetzt habe ich dir intime Gefühle wie Zuneigung, Achtung und Respekt gestanden. Dafür erwarte ich keinen Dank oder gar eine Erwiderung. Ich weiß nur nicht wie das alles auf dich wirkt? Schreckt es dich ab? Gehen dir meine Gefühle zu weit? Mir sind sie mal zu weit gegangen, weshalb ich das DL-Verhältnis abbrechen wollte… Aber ich will nicht auf die schönen Gefühle in der Session verzichten. Ich selbst möchte mit dir weitergehen und mich dir weiter hingeben. Ich finde dich hoch attraktiv und fühle mich sehr wohl und geborgen bei dir. Wenn du mal aufhören solltest, als Domina zu arbeiten, wäre das verdammt hart.

Anmerkung: ich könnte mir dich perfekt als Hypnosetherapeutin mit eigener Praxis vorstellen. Kann man hier von Liebe sprechen was ich beschrieben habe? Kein Plan, denn ich hatte Liebe bisher rein evolutionsbiologisch betrachtet. Für mich war es immer nur Lockmittel damit biologische Roboter sich selbst kopieren und der ganze Genetikkram in die nächste Generation übergeht. Aber ich merke inzwischen dass das nicht alles ist. Ich kann die Frage also noch nicht mal genau beantworten. Auf jeden Fall ist es meine bevorzugte Form von Zuneigung, Nähe usw. die ich mit dir auslebe. Aber ich habe heute auch eine gewisse Distanz zu dir, um mich nicht in etwas zu verlieren. Ich werde jedoch nicht aufhören, dich weiterhin zu besuchen, um diese lebendige Intensität bei dir zu erleben, die mich antreibt, mein Leben in konstruktive Bahnen zu lenken, ich Danke dir von Herzen , Elektra – eine xtraordinary Lady!