Ihre Augen

Ein harmloser Post 

An einem verregneten Abend surfte ich mal wieder in den sozialen Netzwerken, als mir ein Bild einer Frau auffiel. Ich ging auf ihren Link und sah Fotos einer hübschen, selbstbewussten Frau. Ihre Darstellung fand ich faszinierend und so setzte ich einen Beitrag unter ihren Post.Es dauerte nicht lange, als mein Bericht beantwortet wurde. Mit dieser Aufforderung hatte ich jedoch nicht gerechnet und ich nahm mir ihr Profil noch einmal genauer vor.Sie ist eine Lady und Domina. Jetzt wurde es erst richtig interssant, bin ich doch devot veranlagt und auf den Bilder hat diese Frau eine enorme Ausstrahlung. Ich vertiefte mich in die Beiträge und rief ihre Homepage auf, studierte sie und schrieb ihr einfach eine Mail, in der ich mich für den Post entschuldigen wollte und erzählte ihr von meiner Neigung. Auch hier kam die Antwort prompt. Allerdings akzeptierte sie die Entschuldigung nicht einfach so. Sie schlug ein Treffen vor, bei dem ich mich ihr ergeben sollte.Natürlich erläuterte ich meine Zweifel, aber auch hier stellte sie sofort klar, dass es für mich kein zurück mehr gibt. Sie hatte mich am Haken und ich willigte ein. Allerdings stellte ich Bedingungen, die sie akzeptierte, mir aber gleichzeizig den Auftrag gab, das Treffen zu planen.Der Termin war im voraus gefunden worden und ich machte mir Gedanken, wie das Treffen ablaufen sollte. Da ich diese Frau nicht kannte, machte ich mir Gedanken und wurde immer abhängiger von ihr. Sie spukte in meinem Kopf herum und ich bekam es gar nicht mit, dass meine Bedingungen null und nichtig wurden.Als der Termin dann endlich bevor stand, jubilierte mein Herz und mein Kopf schrie vor Panik. Trotzdem trat ich den Weg nach Berlin ins Avalon an.Dort angekommen klingelte ich. Und als ob ich einen Knopf bei mir gedrückt hatte, überfiel mich eine Panik und ich wollte abhauen. Doch ich konnte mich nicht bewegen. Als dann das Stakkato von Highheels zu mir drang, war an Flucht nicht mehr zu denken. Die Frau, die die Tür öffnete, war die Frau auf den Bildern, aber sie sah noch faszinierender aus. Ihr rot geschminkter Mund hätte eigentlich der Blickfang sein müssen. Doch ihre Augen fixierten mich, zogen mich magisch an und als sie feststellte, dass ich ihr Sklave werden würde, bat sie mich hinein.Eigentlich war ich ihr schon ergeben während der Planung, aber als ich sie vor mir sah, war mir klar, dass ich mich dieser zarten schlanken, selbstbewussten, wunderschönen Frau in allen Belangen hingeben werde.Wir führten noch ein Gespräch, in dem wir eventuelle Tabus bzw Vorlieben erklärten. Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Frau schon ewig kenne.Während ich mich frisch machte, bereitete sie noch einiges vor und als sie mich abholte, kniete ich schon. Sie hatte es nicht verlangt, aber ich verlangte danach. Sie erklärte mir, dass sie mir jetzt das Halsband anlegen würde, was mich als ihr Sklave auszeichnen würde. Eigentlich wollte ich es doch ganz anders, andererseits wollte ich es unbedingt.Es war unbeschreiblich schön, als sie mich an der Leine hinter sich herzog. Bereitwillig ließ ich mir die Hände fesseln und wenige Augenblicke später war ich ihr hilflos ausgeliefert. Sie nahm und gab in einer Art und Weise, die ich nicht erklären kann. Ihre Art, die ruhige Stimme, etwas rau, eigentlich nicht passend für ihre grazile Erscheinung, ließ mich immer tiefer fallen, ohne je den Boden unter den Füßen verloren zu haben.Die Session verlief völlig anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber sie war nachhaltig. Sie wusste, dass ich einer schönen Frau gerne die Füße küssen würde. Ihre Füße konnte ich nicht sehen, hatte sie doch Overknees an, welche ihre tollen Beine betonten. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Stiefel zu küssen. Doch sie wäre nicht Lady Elektra, wenn sie nicht noch eine Überraschung parat hätte und so ließ sie mir das Gefühl, etwas entscheiden zu dürfen. Sie verstand es so hervorragend, mich zu leiten, als hätte ich das Zepter in der Hand. Sie manipulierte mich und ich versank immer tiefer in ihrem Mysterium als ihr Sklave.Ich durfte ihre Stiefel ausziehen und ihre unglaublich niedlichen süßen Füße küssen. Allerdings musste ich ihr die Füße massieren. Nein, ich durfte sie ihr massieren und sie hat es ausgiebig genutzt und als ich es nicht richtig machte, weil ich es nicht konnte, hat sie mich eingewiesen und ich tat alles mögliche, damit sie sich wohl fühlte und bemerkte gar nicht, dass ich zwar die hübschen Füße in der Hand hielt, sie aber nicht küssen durfte. Es war so gemein von ihr und doch fühlte ich mich selig, ihr dienen zu dürfen.Masochismus ist nicht mein Ding. Schmerzen halte ich nicht wirklich aus und doch bat ich sie, mir weh zu tun, nur um ihre Füße küssen zu dürfen und sie hat mich in den siebenten Himmel gebracht. Sie hatte mich so geführt, dass ich wollte, was ich vorher strikt abgelehnt hatte.Nachdem sie mir dann noch ihren köstlichen Natursekt spendierte, mir erlaubte zu kommen, war ich ein glücklicher Sklave. Ihren Ansatz auf meinen Nippeln, tief eingedrückt, kam ich mit einer unglaublichen Explosion.Es war so unglaublich interessant, so manipuliert zu werden, zu wollen, was einem Sklaven zusteht, ohne dass die Herrin es von sich aus gab. Es bedarf keiner Bestrafung nach einem Fehler des Sklaven. Es war mein eigener Wille, ihr Untertan zu sein und für sie zu leiden.Im Nachhinein, während ich diesen Bericht geschrieben habe, habe ich festgestellt, dass sie mich schon nach meiner ersten Kontaktaufnahme so konstituiert hat, wie sie mich haben wollte. Es war kein harmloser Post. Es war ein verhängnisvoller Post und es war eine wundervolle Erfahrung. Nicht nur, dass ich mich neu entdecken durfte, auch durfte ich eine außergewöhnliche Frau, eine tolle Lady, eine wunderbare Herrin kennen lernen.Ich bedanke mich recht herzlich bei Lady Elektra X und werde mit Freuden, ihr ergebener Fußsklave bleiben.