Sie beherrschen meinen Geist,meinen Willen…

Meine verehrte Herrin Lady Elektra,

ich hätte weder gedacht noch erwartet, daß ich Sie tatsächlich beeindrucken kann, vermutlich liegt es jedoch wieder einmal an der Länge meiner E-Mail, die Sie beeindruckt hat?

Ich freue mich, daß Sie die E-Mail nochmals in Ruhe lesen möchten und natürlich würde ich mich wirklich wahnsinnig über eine ausführlichere Antwort freuen. Allerdings kann ich auch sehr gut verstehen, wenn Sie mir nicht noch einmal antworten, da Sie bestimmt besseres zu tun haben als meine Mails zu beantworten.

Falls Sie sich dennoch dazu entschließen sollten, würde mich am meisten interessieren, wie Sie unsere gemeinsame Zeit empfunden haben? Was hat Ihnen am besten gefallen, wie war das Rollenspiel für Sie?

Ich habe Ihnen ja auch ein paar „kritische“ Anmerkungen geschrieben, vielleicht wollen Sie mir dazu auch etwas mitteilen? Wobei kritisch hier schon viel zu viel gesagt ist, das ist Jammern auf höchstem Niveau.

Ich bin ja mittlerweile schon einige Jahre in verschiedenen Studios unterwegs und wurde schon von etlichen, wirklich aussergewöhnlichen Ladys behandelt.
Dennoch ist es bei Ihnen, und bitte glauben Sie mir, ich sage das nicht ständig bzw. habe ich noch nie so geäußert, etwas ganz besonderes.
Sie berühren mein Innerstes, meine Seele und das nicht durch die Dinge die Sie mir antun. Das „handwerkliche“ beherrschen viele Ladys, aber bei Ihnen ist es, zumindest für mich, noch viel mehr.
Sie beherrschen meinen Geist, meinen Willen, Sie berühren mich etwas außen mit Ihren Handlungen, Ihren Methoden die meine Hingabe und Schmerzbereitschaft testen, aber vor allem berühren Sie mich ganz stark und viel mehr innen.

Wie Sie das machen weiß ich nicht, bestimmt liegt es auch an den Audiodateien, aber dies kann nicht alles sein.
Ich fühle mich bei Ihnen einfach verstanden, respektiert auch wenn ich nur Ihr Sklave bin.
Bei Ihnen komme ich mir auch nicht komisch vor mit meinen Fantasien zum Beispiel nach stark riechenden Kleidungsstücken oder mit dem Rollenspiel.
Vielleicht lächeln Sie jetzt darüber weil Sie mich so sehr um die Finger gewickelt haben, aber daß glaube ich eigentlich nicht, zumindest hoffe ich es nicht.

Meine Herrin, bei Ihnen fühle ich mich angekommen und vor allem auch willkommen. In Ihrer Nähe fühle ich mich mehr als wohl, ich fühle mich befreit, von Ihnen aus meinen Alltagszwängen befreit. Kurzum, in Ihrer Nähe bin ich glücklich!
Vielen Dank dafür meine Herrin Lady Elektra!

Ja, ich bezeichne Sie als meine Herrin und ich habe dies noch nie so ernst gemeint.
In einer Ihrer ersten Mails, noch vor unserer ersten Begegnung haben Sie mir geschrieben, daß Sie während der Session nicht die Herrin spielen, sondern meine Herrin sein werden. Ich weiß jetzt, wie recht Sie damit hatten.

Sie haben alles was für mich eine Herrin ausmacht. Natürlich sind Sie aussergewöhnlich schön, aber Sie strahlen auch Dominanz aus, sind authentisch und gebildet. Sie haben einfach Klasse 😘

Dazu kommt, daß ich Ihnen bedingungslos vetraue und dadurch kann ich mich bei Ihnen auch richtig fallen lassen und meine Ängste ausblenden.

Umso schwerer ist es mir gefallen Ihnen während der Session bei einem Befehl zu Widersprechen.
Vielleicht erinnern Sie sich, Sie sagen zu mir, ich solle auf Ihre Stiefel spritzen und dann ablecken.
Natürlich hätte ich es für Sie getan, aber es kam mir nicht richtig vor.
Sie sind für mich eine so reine Erscheinung, so besonders, daß ich dies für falsch gehalten hätte.
Ich mag zwar diesen Begriff nicht, kann es aber irgendwie nicht besser beschreiben, ich wollte Sie nicht mit meinem Sperma besudeln, wobei Sperma an sich ja nicht so schlimm ist.
Dennoch hätte sich das für mich nicht richtig angefühlt, Sie sind meine Herrin und mir steht so etwas einfach nicht zu.
Was Ich jedoch sehr schön finden würde, wenn ich einmal Ihren Speichel von Ihren Stiefeln lecken dürfte?
Vielleicht ja beim nächsten Mal?

Ihr zutiefst innerlich berührter Sklave