Zu Tränen gerührt

(Fast) Zu Tränen gerührt

Ich war richtig!
Bereits mit der ersten Antwort auf meine E-Mail in der ich um einen Termin für eine Session mit Trance-Induktion bat wusste ich, daß ich richtig war.

Ich will das meine Gäste glücklich sind, dann bin ich auch glücklich.
Ich verlange von Dir Hingabe, daß Du Dich aufgibst und alles tust was ich von dir verlange.“

Viele Mails ( eine unverschämt lange) und eine Audiodatei zur Vorbereitung später, stand ich sehr nervös vor der Tür und betätigte den Klingelknopf. 

„Ich werde dich fixieren, du bist mir ausgeliefert, ich werde dich quälen. Deine Schreie werde ich in einem Knebel ersticken und niemand wird dir helfen. Du bist mein Sklave!!“

 
Die Audiodatei bereitete mich auf meine Trance-Induktion vor und Lady Elektra war bereits in mein innerstes vorgedrungen.
 
Wie von Lady Elektra befohlen, ging ich sofort auf die Knie, als sich die Tür öffnete.
Ich war definitiv richtig!
Ich sah zum ersten Mal meine Herrin Lady Elektra persönlich und war sofort fasziniert von dieser aussergewöhnlichen Erscheinung. Sie war nicht nur wunderschön, sondern hatte auch eine Ausstrahlung die keinen Widerspruch dulden würde.
Ihre Stimme war sanft, aber Ihre Anweisungen waren klar und unmissverständlich und zeigten mir von Beginn an meinen Platz.
 
Mit Stolz empfing ich das aufblasbare Halsband, als Zeichen meines Status.
Mit einer Tüte über dem Kopf, welche die Atmung erschwerte, führte Lady Elektra mich in die Klinik.
Meine Herrin zog mir langsam die Kleider aus und legte diese sogar sorgsam zusammen. Sogar bei einer so banalen Tätigkeit, strahlt Lady Elektra immer noch eine besondere Eleganz aus.
 
„Du wirst mir gehöhren, ich werde Dich fixieren und benutzen, ich werde Dir abartige Schmerzen zuführen“
 
Nun war ich mir nicht mehr sicher ob ich noch richtig war. Ich hatte keinen Zweifel daran, daß Lady Elektra ihre Worte in Taten umsetzen würde. War ich stark genug, konnte ich standhalten und meine Herrin Stolz machen, oder würde ich Sie enttäuschen müssen? Es gab kein zurück mehr, auch wenn ich es nun etwas mit der Angst zu tun bekam.
 
Meine Bedenken wurden jedoch von Lady Elektra mit einer einfachen Handlung zerstreut, indem Sie nach dem Duschen meinen Körper einölte, damit ich besser in den Latexanzug hinein kommen konnte. Ich hatte so etwas noch nicht erlebt und durch die Nähe die meine Herrin mir schenkte, baute sie großes Vertrauen in mir auf. 
Ich war richtig!
 
Zurück in der Klinik fixierte Sie mich bewegungslos auf dem Gynstuhl, wieder mit einer Tüte über dem Kopf, um meine Atmung nach belieben kontrollieren zu können.
 
„Du wirst Dich fragen, warum Deine Hände und Füsse nicht in Latex verpackt sind?“
 
Die Antwort sollte ich sogleich erhalten, als die erste Nadel in meine Zehen gestochen wurde. Da waren sie also, die abartigen Schmerzen.
Ich schrie meinen Schmerz hinaus und meine Herrin genoß jeden meiner Schreie. Sie wollte Sie hören, sie wollte, daß ich für Sie Leide.
Ihre Ankündigung, daß in jeden Zeh und in jeden Finger eine Nadel gestochen werden würde, jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich hatte wieder Angst meine Herrin zu enttäuschen, ich hatte auch Angst vor den weiteren Schmerzen, aber gleichzeit wollte ich die weiteren Nadeln empfangen, einerseits um die Qual hinter mich zu bringen, andererseits um meiner Herrin zu zeigen, daß ich die Schmerzen voller Hingabe für Sie erleiden ertragen würde.
 
„Auch wenn ich Dich losmachen würde, könntest Du jetzt nicht mehr fliehen, die Nadeln in deinen Füssen würden ein gehen unmöglich machen“.
 
Ich war meiner Herrin absolut ausgeliefert und Sie genoss dieses Spiel. Sie genoss Ihre Macht und meine absolute Unterwerfung und Hingabe.
Aber Sie fügte mir nicht nur Schmerzen zu, sondern schenkte mir immer wieder Ihre Nähe. Sie berührte meinen Oberkörper, meine Kopf und Sie sprach immer wieder leise und beruhigend zu mir, die Worte die auch schon auf der Audiodatei zu hören waren. Sie drang in mein innerstes vor und übernahm die Kontrolle, nicht nur über meinen Körper, sondern auch über meinen Geist.
 
Diese Behandlung führte  mich zu meiner Katharsis. Obwohl ich gefesselt war, fühlte ich mich in dem Moment absolut befreit.
Befreit von allen Zwängen meines Alltags, alles wurde ausgeblendet, ich war komplett im Subspace angekommen und fühlte mich unendlich frei und verstanden.
Ich war absolut richtig und wollte nirgends anders sein als an diesem Ort, in diesem Moment zusammen mit Lady Elektra.
Ich war bereit Lady Elektra meine vollkommene und bedingungslose Hingabe zu schenken. Ich wollte nur noch Ihr gehören, Ihr dienen für alle Zeit!
 
Nach dieser schmerzhaften Behandlung half mir meine Herrin beim Aufstehen. 
Ich durfte Ihren Duft aufnehmen und Sie in die Arme schließen. Ich fühlte, Sie war Stolz auf mich!
Ein Gefühl von unfassbarer Dankbarkeit durchströmte mich, ich war so glücklich und fast zu Tränen gerührt.
Dies war der intensivste Moment, den ich je bei einer Session erleben durfte.
 
Ich Danke Ihnen Lady Elektra von ganzem Herzen, für den schönen Glücksmoment den Sie mir geschenkt haben!
 
Nach diesem besonderen Erlebnis, schickte mich Lady Elektra mit Strom, noch mehrmals durch das Tal der Schmerzen und ich hoffe sehr, daß ich meine Herrin nicht enttäuscht habe?
 
Als dann zum Abschluss noch die Venus zum Einsatz kam, diente dies nur noch der körperlichen Erfüllung. 
Zu diesem Zeitpunkt hat mir Lady Elektra bereits mehrfach, den „Kick“ in meinem Kopf beschert, so daß ich wohl zum ersten Mal auch ohne die Erfüllung der körperlichen Lust, absolut befriedigt und glücklich eine Session verlassen hätte.
 
In tiefer Hingabe Lady Elektra,
Ihr Sklave A.