Interview mit Lady Elektra

Interview mit Lady Elektra

Ich sitze einer bildhübschen jungen Frau gegenüber, vielleicht Anfang 30, groß und gertenschlank. Eine dicke blonde Mähne umrahmt ihr zierliches und fein geschnittenes Gesicht. Große blaue Augen und ein sinnlicher Mund. Sie ist sehr dezent, sportlich elegant gekleidet, über einem langen schwarzen Shirt trägt sie ein Rost Orange farbenes Etuikleid aus feiner Wolle. High Heels. Sie kommt mir noch attraktiver vor, als auf den Fotos. Wahrscheinlich ist das die Wirkung ihrer Ausstrahlung.

Interviewer: Guten Abend, verehrte Lady Elektra. Ich freue mich sehr, dass sie bereit sind, mir ein paar Fragen zu beantworten. Ich gebe es offen zu, ich bin ein bisschen nervös. Und das ist nicht besser geworden, wo ich Sie nun sehe.

Lady Elektra: Gerne! Ich bin auch schon ganz gespannt. Ihre Nervosität darf ich wohl als kleines Kompliment auffassen.

I: Sagen Sie, verehrte Elektra, das ist ja nun sicher nicht ihr Taufname. Wieso haben Sie diesen Namen ausgesucht?

L.E.: Ich bin fasziniert von starken Frauenfiguren. Elektra hat ihrem Bruder Orest geholfen, den Mord am gemeinsamen Vater Agamemnon zu rächen, indem sie Klytaimnästra, ihre gemeinsame Mutter und den Nebenbuhler Aigistos umbrachten.

I: Wow, Sie scheinen ja in der griechischen Mythologie gut zu Hause zu sein!

L.E.: Naja, das gehörte zu einem meiner früheren Leben.

I: Heißt das, Sie haben sich damit beruflich beschäftigt? Sind Sie am Ende Studienrätin?

L.E.: Nein, ich habe Schauspiel studiert. Da gehören natürlich auch die Klassiker dazu, wie eben auch Elektra.

I: Jetzt wird mir einiges klar! Und dieses Wissen bringen Sie auch in Ihren jetzigen Beruf ein?

L.E.: Ja natürlich. Auch eine gute Session braucht einen Prolog, einen Spannungsbogen, einen dramatischen Höhepunkt und einen Epilog. Ich bin zugleich Regieseurin und habe die weibliche Hauptrolle.

I: Also alles nur gespielt?

LE: Das hat einen falschen Zungenschlag. Ich gehe zwar in eine Rolle, aber ich spiele die Rolle dann nicht, sondern werde eins damit. Ich spiele die Domina nicht, ich bin die Domina. Wer mich in der Session erlebt, wer mir in die Augen sieht, meine Stimme hört und meine Hände, meine Absätze, die Klammern, die Gerte spürt, der erlebt, wie ich in der Rolle aufgehe.

I: Ok, ich gebe zu, das macht mich ziemlich neugierig. Aber neugierig bin ich auch wegen Ihrer Andeutung, dass das mit einem ihrer früheren Leben zu tun hat. Gibt es da außer dem Leben der Schauspielerin noch etwas Interessantes zu wissen?

L.E.: Naja, bevor ich Schauspiel studiert habe, habe ich Soziologie studiert.

I: Und etwa beide Studiengänge abgeschlossen?

L.E.: Natürlich habe ich beide Studiengänge abgeschlossen. Ich mag nun mal keine halben Sachen. Der Abschluss gehört nun mal dazu. Das ist im Leben wie in der Session (lächelt viel sagend).

I: Jetzt bin ich platt. Da kommen dann also psychologisches Einfühlungsvermögen und schauspielerische Gestaltung zusammen! Sie haben also gewissermaßen den Beruf der Mistress studiert?

L.E.: (lacht) Also wirklich akademisch geht es in einer Session mit mir nicht zu. Aber ich habe schon hohe Ansprüche an mich, meinen Gast richtig einzuschätzen, idealerweise auch Sehnsüchte zu erkennen, die er bisher noch gar nicht ausgelebt hat, ihm neue Welten zu eröffnen und diese Fantasien perfekt umzusetzen.

I: Verehrte Elektra, lassen Sie uns etwas konkreter werden, welche Fantasien kann Mann bei Ihnen wirklich werden lassen?

L.E.: Im klassischen schwarzen Bereich liebe ich das, was man wohl gemeinhin als die klassische englische Erziehung versteht. Damit meine ich, ich bin meinem Sklaven sehr nahe. Ja ich bin gerade zu in ihm. In seinen Fantasien, in seinem ungestillten Verlangen, in seinen Gedanken, in seinem Kopf. Und das ist nicht der einzige Teil seines Körpers wo er mich spürt.

Um ihre nächste Frage gleich vorweg zu nehmen: natürlich darf der Sklave mich auch berühren. Mit seiner Zunge darf er die Sohlen meiner Stiefel lecken. Er darf den Absatz saugen. Er darf den Schaft küssen und lecken bis zum obersten Rand. Das ist vielleicht schon der halbe Weg von meinem Knie bis zu meinem geheimnisvollen Heiligtum. Das allerdings heilig, geheimnisvoll und unberührt bleibt. Sehr artige Sklaven dürfen vielleicht meine Füße massieren und liebkosen. Und vielleicht bin ich in der Stimmung, dass er das samtweiche geschmeidige Leder meiner schwarzen Nappahandschuhe küssen darf.

I: Langsam muss ich mich ein wenig anstrengen, um mich auf unser Gespräch zu konzentrieren. Erlauben Sie mir die Frage, ob bei Ihnen auch „dirty“ möglich ist?

L.E.: Ich bin keine Bizarr-Lady. Vomit und KV törnen mich ab. Dirty talk macht mir Spaß, wenn ich den Gast schon ein bisschen näher kenne. Im übrigen gibt es so unendlich viele Möglichkeiten im klassischen Bereich, dass bestimmt niemandem langweilig wird…

I: Gibt es Praktiken, die sie besonders lieben, und wie steht es mit Spuren, sind die zwingend notwendig?

L.E.: Mein Anspruch an mich selbst ist, dass ich immer Spuren hinterlasse, möglichst tiefe Spuren. Diese Spuren müssen aber nicht unbedingt äußerlich sichtbar sein. Vor ein paar Tagen habe ich einen lieben und vertrauten Gast in einem Hotel getroffen. Wir hatten fast keine Spielzeuge dabei. Er hatte ein paar kurze Seile dabei, ich ein paar hochhackige Sandalen mit Stilettoabsätzen. Seine Partnerin ist sehr argwöhnisch. Es durfte also keine sichtbaren Spuren geben. Auf dem Höhepunkt der Session saßen wir uns lange auf zwei Stühlen gegenüber. Meine beiden Absätze schmerzhaft tief genau in seinen Brustwarzen. Meine Augen sinnlich tief in seinen Augen. Er war sehr tapfer. Zunächst lernte er, den stechenden Schmerz in seinen Brustwarzen zu ertragen. Dann haben sich unsere Blicke miteinander verbunden und er spürte, wie ich durch seine Augen in sein tiefstes Inneres geschaut habe. Da war er schon soweit, dass er sich mit Macht gegen meine high Heels gedrückt hat und meine spitzen Absätze mit seinen Händen noch tiefer in sich herein gezogen hat. Minuten lang segelte er auf einer Welle von intimer Verbindung, unendlicher Sehnsucht, Nähe zu mir und doch unerfülltem Verlangen nach Vereinigung. Der beißende Schmerz in seinen Brüsten war der Wind in seinen Segeln.

Später war er völlig verblüfft, dass es auf seiner Brust keine Spuren gab. Ich bin mir sicher, die Spuren in seiner Seele, in seinem Herzen sind dafür umso deutlicher.

I: Sie sind also berührbar aber im allgemeinen Sinne unberührbar? Sie hinterlassen Spuren, aber im üblichen Sinne hinterlassen Sie keine Spuren?

L.E.: Im „allgemeinen“, oder „üblichen“ Sinn fehlt jetzt nur noch die Frage, ob Sex mit mir möglich ist. Für mich ist die Antwort darauf ganz klar: natürlich erlebt mein Sklave sexuelles Verlangen und Erfüllung. Wenn mein Sklave die Spitze meines Stiefels küsst, wenn er mit seinen Lippen und seiner Zungenspitze das warme glatte Leder berührt, so ist das pure Erotik. Wenn er sich in meinen Augen verliert, das ist sehr erotisch. Das zarte Rascheln vom Leder meiner Stiefel, der gellende Schrei aus seiner Kehle, das deckt die ganze Bandbreite ab von sinnlicher Erotik bis derbem geilen Erleben.

Wenn Sie aber wissen wollen, ob mein Sklave, mein Gast meine Genitalien anfassen darf, oder ob er gar Verkehr mit mir haben darf, so bekommen Sie ein klares ´Nein´ von mir. SM lebt von einem Machtgefälle. SM lebt von Energieaustausch, von Überordnung und Unterordnung, von Befehl und Gehorsam, von Macht und Ohnmacht, von Beherrschen und Hingabe. Natürlich ist das alles unglaublich erotisch, fordernd und auch befriedigend. Geschlechtsverkehr ist dabei nicht verboten, aber auch überhaupt nicht nötig und für mich gehört er einfach nicht dazu.

I: Sie können Gedanken lesen. Das wollte ich tatsächlich fragen. Sagen Sie, verehrte Elektra, alle klassischen Praktiken, wie CBT, Trampling, Flag, Ballbusting, Nadeln, Atemreduktion, Bondage, Strom, Natursekt, Ohrfeigen, Spitting, Nippelplay, clamps gehören zu Ihrem Portfolio?

L.E.: Alle klassischen Praktiken gehören zu meinem Repertoir.

I: Haben Sie eine Lieblingsbehandlungsweise?

L.E.: Das hängt von meinem Gegenüber, oder besser gesagt, von meinem Sub ab. Was ihn erregt, das macht auch mir Spaß. Ich bin mit der Session zufrieden, wenn er den Subspace erreicht. Was dazu nötig ist, ist grundsätzlich in dem Moment auch meine Lieblingspraktik. Ich spüre mich in ihn ein, bin ganz empathisch, fühle auch seinen Schmerz und weiß deshalb genau, was er in diesem Moment braucht.

I: Gibt es ein Lieblingsoutfit für Sie?

L.E.: Ich liebe Leder! Natürlich sieht mein durchtrainierter Körper in eng anliegendem Latex, das möglichst noch mit Silikon zum glänzen gebracht ist, ziemlich aufregend aus. Dem Liebhaber empfehle ich die Bilder auf meiner Website in der Rubrik Klinik. Trotzdem ist Leder mein Favorit.

In der letzten Zeit habe ich aber auch mein Faible für den Uniformlook entdeckt. Ich lasse gerade eine Original Breeches aus den 30ern aus dickem Leder auf mich anpassen. Dazu eine Originaluniformjacke aus dem DDR-Strafvollzug. Sehr passend, wie ich finde. Wer auf so etwas steht, sollte in der nächsten Zeit die neuen Bilder in meiner Galerie im Auge behalten.

I: Wie fühlt sich das für Sie an? Ist das nicht manchmal ein bisschen wie Karneval?

L.E.: Ja, ich konnte mir das tatsächlich zunächst nicht vorstellen. Ein Gast hat mich darum gebeten, das einmal für ihn auszuprobieren. Er war großzügig. Zu einer Session hat er mir passend zu meinen König-Reitstiefeln noch eine Reithose, eine weiße Bluse von Burberry, klassische schwarze Hosenträger, eine Schildmütze aus Leder und die passenden Handschuhe sowie eine originale Armee-Krawatte geschenkt. Mir war das zuerst fremd. Als ich das neue Outfit ausprobiert habe, habe ich mich darin so wohl gefühlt, dass ich es gar nicht mehr ausziehen wollte. Und mit dem Anlegen des „Kostüms“, bin ich auch in diese Rolle geschlüpft, die ich nicht mehr ablegen wollte. Wir waren dann noch zusammen in einem ziemlich ausgefallenen Restaurant im Kolonialstil. Bis auf die Lederschildmütze hab‘ ich alles an behalten, weil ich mich einfach so wohl darin gefühlt habe. Ich war die Offizierin. Er war mein Bursche. Wir haben es beide sehr genossen.

I: Langsam werde ich ein bisschen eifersüchtig, auf die Männer, die so etwas mit Ihnen erleben dürfen.

L.E.: Es muss ja nicht bei der Eifersucht bleiben…

 

 

I am sitting here with a stunning young woman, in her 30`s , tall, slim, and sporty. Lond blond hair, big blue eyes and a lovely mouth. Her Outfit is very discreet and lady like. She is wearing a red a red dress and high heels. In this moment she looks even more adorable to me than on the pictures. Probably it´s her charisma.

 

Interviewer: Good Evening , dearest Lady Elektra . I am happy you are willing to answere a few questions to me. And to be honest i am pretty excited. And seeing you now, doesn´t make it better.

Lady Elektra: My pleasure. I am curious about this interviwe, too. I take your excitement as a compliment.

 

I: Tell me, dearest Lady Elektra , surely this is not your given name. Why did you choose it?

L.E.: I am fascinated by strong female characters. Elektra was helping her brother Orest. They were taking revanche on their murder of their father by killing their own mother and Aigistos- the new man in her life who took her fathers place.

I: I am impressed! You seem to know a lot about greek mythology.

L.E.: Well, it´s a part of one of my former life.

I: Are you saying that you got into this kind of knowledge professionaly? Were you a teacher or professor in your earlier life?

L.E.: I studied acting. The classical period was part of it. As was ELEKTRA.

I: That explains it. So you are using this knowledge for your career now?

L.E.: For sure, I do. I believe a god session needs three acts:  a prologue , a climax and an epilogue. It´s about tension and release. And in this role I am director and actress at the same time.

I: You´re just acting?

L.E.: Not really . When I am the dominatrix , i am not playing. Whoever meets me in a session , whoever looks into my eyes, hears my voice , feels my hands , my heels , clamps, whip , experiences how i am one with my role.

I: That makes me really curious. You mentioned that it has something to do with one of your former lifes. Is there anything else, apart from acting, which is interesting to tell?

L.E.: Well, before i started acting , I was sociologist.

I: And you hold a degree in both , acting and sociology?

L.E.: Sure! I tend to finish , what i begin. Whatever you do forms your character. Everthing in life, each and every session. (smiles meaningfully)

I: So here sociology and professional acting come together. Sounds like a perfect training for a mistress!

L.E.: (laughing) Nothing is academical in my sessions. But i have high expectations to myself. To judge the situation, identify hidden desires, which my guest never experienced before, to open new doors and make his fantasies become true in the session with me.

I: Dearest Lady Elektra , could you please become a bit specific about which fantasies men can let become true with you?

L.E.: In the black section I love what people call the Classic English Education. What i want to say is, that i am very close to my slaves. I am almost inside of them. Inside of their fantasies, their cravings, their thoughts , I am in their heads. And this is not the only part in their body , where they sense me.And to answere in advance what you are about to aks now: For sure my slaves is allowed to touch me. I could give give him permission to lick the soles of my boots. He may suck my heels. He may be able to kiss the shaft and lick it from one end to another. Thats half of the way between my knee and my mystique sanctuary. Which indeed , always stays holy , mystique and virgin. Well- behaving slaves are allowed eventually to massage my feet and to caress them. And sometimes I am in the mood , that he is allowed to kiss my soft and smooth nappa leather gloves.

I: Now I have to forces very hard on this conversation. Allow me the following question: Is ´dirty´ also possible with you?

L.E.: I am not a Bizarre Lady . I am not interested on Vomit or excrements. Dirty talking is fun if i already know my guest a bit better. On the other hand there are so many , I´d dare to say infinite possibilities in the classic section, that it surely never ever gets boring….

I: Are there any methods , that you especially love , and what about marks, are they necessary?

L.E.: My demand to myself is, to always leave marks, rather deep marks. But those marks do not have to be seen on the outside. Just a few days ago I met a nice and trustful guest in a hotel. I already knew him from some sessions before. We had almost no toys. He had a few short ropes and i had my stilettos with high heels. His partner is rather suspicious, so we had to be careful with marks. At the climax of our session we were sitting on chairs, one right in front of the other. My heels painfully deep onto his nipples. My eyes sensually deep into his eyes. He was brave. First of all he began to manage the stabbing pain in his nipples. Then we had a shared look and our eyes started connecting ; he sensed how I could see through his eyes into his deep inner life, his soul. He reached a level, where he started forcing his body even deeper into my heels by using his hands pushing them further against his breast. For minutes we were sailing on a wave of absolute intimitate connection, infinite desire , being close but still this unfulfilled demand for union. The biting pain in his breast was the wind in his sails.Later he was nonplussed, that there were absolutely no marks on his breast. But I am sure the marks in his heart, his soul are even more pronounced.

I: That means you are touchable but at the same time untouchable? You are leaving marks, but you are not leaving marks?

L.E.: You don´t dare to ask, if Sex is possible with me? Well , my slave experiences a sexual desire for sure. When he is kissing my boots , when his lips and the tip of his tongue touch warm leather , it´s pure erotic.When he loses himself in my eyes, that´s also erotic. The rustling from the leather of my boots , his whimper , it´s the whole variety from sensual erotic to lustful experience.

But of course, he is not allowed to touch me. Never. SM means different positions: a leader and a person who is being lead. It´s about connection on an energetic level, about superordinate and subordinate, command and obedience, force and helplesness, domination and devotion. It´s incredible erotic, demanding, and also satisfying. Havinf sex in this context is not forbidden, but for me it is simply unnecessary, and I just keep it straight out of my sessions.

I: You are reading my mind, don´t you? I really was about to ask you about this. Tell me, dearest Lady Elektra , are all classic methods part of your Portfolio: like CBT, trampling, flag, ballbusting, slapping, needles, nipple torture, breath reduction, bondage, electric play , golden shower, spitting?

L.E.: All the Classic Methods are part of my repertoire. Last but not least: authentic roleplaying, kidnapping, long term imprisonment and clinic sessions.

I: What is your favourite?

L.E.: That really depends on my counterpart, or better: on my sub. What arouses him as also a pleasure for me to do. I am satisfied with my session , when he reaches the subspace. Whatever it takes to get there, in this moment is my favorite method. I empathize with him, feel his pain and that´s why I exactly know  what he really needs in this moment.

I: Is there any outfit you prefer?

L.E.: I love leather ! Of course my well-trained body looks stunning in very tied latex, especially glossy ones with silicone. that looks exciting. Aficionado may have a look at the pictures on my website. Just follow the section `latex and clinic´. But really my favorite is leather. But i am also starting to get into the uniform look. Just now I´m getting tailor -made breeches from the thirties for me, made of thick leather. Also an original jacket from former East-Germany. Whoever is into stuff like this should keep an eye on my web page. New pictures coming soon.

I: How does it feel? Isn´t it something like carnival?

L.E.: Absolutely ! At first I could not really imagine how I would fit into this. A guest was asking me to give it a try. He was generous. He brought me some breeches, which were perfectly matching my slide boots, So these breeches with a white blouson from Burberry, black braces, a cap made of leather , matching gloves, and an arm tie. At first it felt strange to me. But when I tried the outfit, I felt so much ease with it that i did not want to take it off again. Later we went to a restaurant in an old colonial style. Except fot the hat I wore the wole outfit, because I just loved wearing it so much. I was the officer. He was my subordinate. We both enjoyed it very much.

I: Slowly I am getting a little bit jealous about these men who can experience that.

L.E.: Well, wen can change that …

 

 

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