Lancelot´s erster Kontakt

Der Kontakt war einfach und freundlich. Wir haben mit Mails und SMS schnell den Termin vereinbart. Da ich nur an einem bestimmten Datum konnte hat sie für mich schon einen Tag früher die Studiotür geöffnet.

Sie kommt sehr natürlich und authentisch rüber. Für mich ist es immer ganz schrecklich, wenn die Damen so aufgesetzt und gekünstelt sind. Ist sie nicht. Elektra ist groß und wirklich sehr schlank und trainiert. Die Bilder sind echt und aktuell. Sie ist souverän, hat Charisma. Obwohl wir uns zum ersten Mal begegnet sind, konnte ich mich hingeben.
Nach gründlichem Vorgespräch und Dusche kamen meine Klamotten in einen abgeschlossenen Schrank und ich in einen Bademantel. Ab durchs Studio in einen abgelegenen Kellerraum, damit „mein Singen nicht den ganzen Studiobetrieb stört“.
Ich spürte, dass sie eine echte Sadistin und Fetischistin ist. So habe ich es genossen, ihre Stiefel zu lecken und zu küssen.
Sie hat mich dann so geschickt im Raum gefesselt, dass ich mich nicht mehr zur Seite, vor oder zurück bewegen konnte. Sie stand vor mir, lächelte mich an, begann mit den Fingerkuppen meine Warzenhöfe zu kneten. Sie zwickte mich in den abgebundenen Sack und entlockte mir die ersten spitzen, gellenden Schreie…
Dann intensivierte Sie ihr Spiel an den Brustwarzen. Ihre ruhige Art, ihr amüsierter Blick, die Freude in ihren Augen und die schier unglaublichen Schmerzen, die Sie mir zufügte haben mich in Ekstase versetzt. Ich begann am ganzen Körper zu zittern. Ich spürte die elektrische Leitung von den Brustwarzen zu meinem Schwxxz. Mein Schwxxz hat sich immer mehr aufgeladen. Ich spürte, wie sich die Haut spannte. Ein Gefühl, als müsse er bersten. Ich bekam nicht genug. Dieses Spiel, so einfach es war, brachte mich in Wellen des Glücks und weit über meine Grenzen. Trotzdem hätte ich gerne noch mehr davon gehabt. Wir waren in gutem Kontakt. Sie spüre, dass Sie mich hatte und noch weiter bringen könnte.
Sie hatte viel Spass an meinen Schreien. Ich habe dann auch nicht mehr versucht, die zu unterdrücken. Ich habe „gesungen“.
Sie experimentierte mit meiner Atmung und meinen Halsschlagadern. Ich hatte mir das gewünscht. Leider können das nur wenige. Sie kann es. Hat mich fliegen lasssen. Ohne Angstgefühle spürte ich nur Hingabe und Rausch.
Wir wechselten zu einer Fesselliege, wo sie ihr Folterwerk fortsetzte. Ich bekam Anerkennung für meine Schmerzbereitschaft an den Brustwarzen und für meinen Gesang bei ihrem Zwicken an meinem Sack.
Ich habe ihre Anwesenheit, ihre Nähe sehr genossen. Sie hat es verstanden, mich vollständig in die Rolle des devoten Sklaven zu bringen. Ich fühlte mich wie ein Kind vor der strengen Herrin, obwohl Sie wesentlich jünger ist als ich.
Schließlich hat sie mich abgemolken während sie meine Brustwarzen mit der anderen Hand hart zwickte. Ich bat sie, die Warzen noch stärker zu kneifen. Ich flog auf einer Welle von Schmerz, Ekstase, Lust. Meine Entladung war heftig und lange. Ich zuckte noch lange wie unter Stromstößen.
Sie verdient Ihren Namen Elektra.
Wir hatten ein langes Nachgespräch. Ihr hat mein Gesang am besten gefallen. Nach der Session war sie verbindlich und herzlich wie eine gute Bekannte.
Ich habe großen Respekt vor ihr und bin Ihr sehr dankbar.
Der Preis war im oberen Segment, aber ortsüblich und hier endlich mal angemessen. Ich habe ihn gerne bezahlt und mich nachträglich noch mit einem Geschenk bedankt.
Sie ist wirklich eine Domina.

Eine, der ich das auch abnehme.

Gruß Lancelot
PS: Das nächste Treffen ist vereinbart.